Sébastien Loeb hat die Rallye Deutschland zum achten Mal in Folge gewonnen. Markenkollege Daniel Sordo belegt mit 51,3 Sekunden Rückstand Platz zwei vor Sébastien Ogier. Die letzte Bestzeit auf dem Survolt Circus Maximus ging an Kimi Räikkönen.

| Pos | Fahrer | Punkte |
| 1 | S. Loeb | 191 |
| 2 | S. Ogier | 133 |
| 3 | J. Latvala | 117 |
| 4 | P. Solberg | 100 |
| 5 | D. Sordo | 95 |

Finaler Schlagabtausch in Wales
Ein Punkt liegt Sébastien Loeb hinter Ford-Konkurrent Mikko Hirvonen zurück. Um sich seinen sechsten WM-Titel in Folge zu sichern, muss der Franzose am Sonntag beim Saisonfinale der Rallye-WM in Wales einen Punkt mehr ergattern als der Finne.
Loeb, Hirvonen und 61 weiteren Teilnehmern stehen beim WM-Finale insgesamt 16 Wertungsprüfungen über 348,30 Kilometer auf Schotter bevor.
Für besondere Spannung im Titelkampf wird das Wetter sorgen. Bereits 2008 mussten einige Prüfungen wegen Vereisung abgesagt werden. Zum Vorteil der Teilnehmer werden die einzelnen Etappen in diesem Jahr bereits sechs Wochen früher als bisher in Angriff genommen.
"Sollte sich das Wetter nicht noch verschlechtern, freue ich mich, dass wir in diesem Jahr wohl keine vereisten Abschnitte mit unseren Schotterreifen bestreiten müssen", sagt Loeb. "Allerdings wird der Mix aus Regen, Matsch und Nebel diese Rallye nicht gerade einfach gestalten – besonders im Dunkeln wird das eine Herausforderung."
Für den fünffachen Rallye-Weltmeister steht fest: "Wir müssen vor Mikko durchs Ziel und in die Punkte fahren. Wir werden beide unter großem Druck stehen und bereits ein kleiner Fehler könnte jeden von uns aus dem Titelrennen werfen. Doch wir haben dieses Jahr in Norwegen, Finnland und Australien schon einige enge Kämpfe gehabt und ich hoffe, dass wir einen weiteren aufregenden Kampf erleben werden an."
Nicht nur das Wetter sondern auch die Ausgangsposition erhöht den Druck auf die zwei Titel-Kontrahenten. "Mir und meinem Co-Piloten Jarmo Lehtinen steht auf jeden Fall ein hartes Duell mit Sébastien Loeb und Daniel Elena bevor", sagt Tabellenführer Hirvonen. Mit der eigenen Saisonbilanz macht sich der Finne Mut: "Schon die vergangenen sechs WM-Rallyes lief es für uns sehr gut, und ich habe mir persönlich Dinge bewiesen, die ich mir schon immer zum Ziel gesetzt hatte. Auch dies macht es für mich leichter."
Hirvonen wird am Wochenende als Erster auf die Strecke gehen. Zwar ist Wales eine Schotterrallyes, doch für den Ford-Pilot ist Startposition eins kein Nachteil. "Bei dieser Rallye kommt es nicht so sehr darauf an, den anderen den Vortritt zu lassen. Der Unterschied zwischen dem ersten, zweiten und dritten Auto auf der Prüfung ist nicht so kritisch. Ganz im Gegenteil: Wenn es feucht und schlammig wird, kann es sogar von Vorteil sein – ebenso bei trockenen Bedingungen. Ich habe kein Problem damit, als Erster zu starten."
Spannung aus deutscher Sicht verspricht der Start von Aaron Burkart, der im Citroën-Junior-Team sein Debüt in einem C4 WRC geben wird. Nicht dabei ist Evgeny Novikov. Der Russe hatte seine Teilnahme kürzlich abgesagt.
Spannend wird es auch im Kampf um die Vizemeisterschaft der Produktionswagen-Weltmeisterschaft (PWRC). Nachdem sich Mitsubishi-Pilot Armindo Araujo bereits vorzeitig den Titel gesichert hat, haben Patrik Sandell, Nasser Al-Attiyah, Martin Prokop und Eyvind Brynildsen noch Chancen auf den zweiten Platz in der Endwertung.
Loeb, Hirvonen und 61 weiteren Teilnehmern stehen beim WM-Finale insgesamt 16 Wertungsprüfungen über 348,30 Kilometer auf Schotter bevor.
Für besondere Spannung im Titelkampf wird das Wetter sorgen. Bereits 2008 mussten einige Prüfungen wegen Vereisung abgesagt werden. Zum Vorteil der Teilnehmer werden die einzelnen Etappen in diesem Jahr bereits sechs Wochen früher als bisher in Angriff genommen.
"Sollte sich das Wetter nicht noch verschlechtern, freue ich mich, dass wir in diesem Jahr wohl keine vereisten Abschnitte mit unseren Schotterreifen bestreiten müssen", sagt Loeb. "Allerdings wird der Mix aus Regen, Matsch und Nebel diese Rallye nicht gerade einfach gestalten – besonders im Dunkeln wird das eine Herausforderung."
Für den fünffachen Rallye-Weltmeister steht fest: "Wir müssen vor Mikko durchs Ziel und in die Punkte fahren. Wir werden beide unter großem Druck stehen und bereits ein kleiner Fehler könnte jeden von uns aus dem Titelrennen werfen. Doch wir haben dieses Jahr in Norwegen, Finnland und Australien schon einige enge Kämpfe gehabt und ich hoffe, dass wir einen weiteren aufregenden Kampf erleben werden an."
Nicht nur das Wetter sondern auch die Ausgangsposition erhöht den Druck auf die zwei Titel-Kontrahenten. "Mir und meinem Co-Piloten Jarmo Lehtinen steht auf jeden Fall ein hartes Duell mit Sébastien Loeb und Daniel Elena bevor", sagt Tabellenführer Hirvonen. Mit der eigenen Saisonbilanz macht sich der Finne Mut: "Schon die vergangenen sechs WM-Rallyes lief es für uns sehr gut, und ich habe mir persönlich Dinge bewiesen, die ich mir schon immer zum Ziel gesetzt hatte. Auch dies macht es für mich leichter."
Hirvonen wird am Wochenende als Erster auf die Strecke gehen. Zwar ist Wales eine Schotterrallyes, doch für den Ford-Pilot ist Startposition eins kein Nachteil. "Bei dieser Rallye kommt es nicht so sehr darauf an, den anderen den Vortritt zu lassen. Der Unterschied zwischen dem ersten, zweiten und dritten Auto auf der Prüfung ist nicht so kritisch. Ganz im Gegenteil: Wenn es feucht und schlammig wird, kann es sogar von Vorteil sein – ebenso bei trockenen Bedingungen. Ich habe kein Problem damit, als Erster zu starten."
Spannung aus deutscher Sicht verspricht der Start von Aaron Burkart, der im Citroën-Junior-Team sein Debüt in einem C4 WRC geben wird. Nicht dabei ist Evgeny Novikov. Der Russe hatte seine Teilnahme kürzlich abgesagt.
Spannend wird es auch im Kampf um die Vizemeisterschaft der Produktionswagen-Weltmeisterschaft (PWRC). Nachdem sich Mitsubishi-Pilot Armindo Araujo bereits vorzeitig den Titel gesichert hat, haben Patrik Sandell, Nasser Al-Attiyah, Martin Prokop und Eyvind Brynildsen noch Chancen auf den zweiten Platz in der Endwertung.





















