Sébastien Loeb hat die Rallye Deutschland zum achten Mal in Folge gewonnen. Markenkollege Daniel Sordo belegt mit 51,3 Sekunden Rückstand Platz zwei vor Sébastien Ogier. Die letzte Bestzeit auf dem Survolt Circus Maximus ging an Kimi Räikkönen.

| Pos | Fahrer | Punkte |
| 1 | S. Loeb | 191 |
| 2 | S. Ogier | 133 |
| 3 | J. Latvala | 117 |
| 4 | P. Solberg | 100 |
| 5 | D. Sordo | 95 |

Rallye Deutschland – Achter Sieg für Loeb?
In der neunten von 13 WRC-Runden duellieren sich die weltbesten Rallye-Piloten bei der ADAC Rallye Deutschland in und um Trier. Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb hofft hier auf seinen achten Sieg in Folge.
Mit 48 Punkten Vorsprung vor seinem Marken- und Namenskollegen Sébastien Ogier und 61 Zählern vor dem derzeit besten Ford-Piloten Jari-Matti Latvala, liegt Sébastien Loeb an der Spitze der Meisterschaftstabelle. Bei der ADAC Rallye Deutschland geht es für den Franzosen um den achten Sieg in Folge. "Ich habe mich bei dieser Rallye-Veranstaltung immer wohl gefühlt und es immer gut für mich ausgegangen. Mein Ziel ist natürlich der achte Sieg in Deutschland", so Loeb, der ab Donnerstag nur wenige Kilometer von seiner elsässischen Heimat entfernt ins Lenkrad greift.
Dani Sordo, Sébastien Ogier und Petter Solberg gehen ebenfalls in einem Citroën C4 an den Start – "das beste Rallye-Fahrzeug zurzeit", weiß Loeb. Der sechsmalige Rallye-Weltmeister weiter: "Für mich bedeutet das, dass ich alles tun muss, um vor diesen zu bleiben. Diese Rallye war und ist eine große Herausforderung. Die drei Etappen sind sehr verschieden. Die Prüfungen an der Mosel haben nichts mit den Prüfungen auf Baumholder gemeinsam. Die Prüfung ‚Panzerplatte’ kann beim Kampf um den Sieg sehr entscheidend sein. Wie so oft kann aber das Wetter wieder eine sehr große Rolle spielen."
Für Loeb und 77 weitere Teilnehmer geht es über kurvenreiche Streckenabschnitte durch die Mosel-Weinberge und schnelle Landstraßen durch das nördliche Saarland. Die Wertungsprüfung (WP) auf dem Truppenübungsplatz ist mit 48 Kilometern die längste WP im gesamten Rallye-Kalender und wegen des häufig wechselnden Belags und den herumliegenden Betonklötzen besonders gefürchtet.
Die Herausforderung nimmt auch Jari-Matti Latvala an. Der Ford-Pilot hofft nach seinem Sieg bei der rallye Finnland auf seinen nächsten Triumph und den Ausbau seines Punktekontos: "Ich glaube, ich kann dieses Mal von meinen Erfahrungen profitieren, die ich im Mai beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gesammelt habe. Zudem gibt mir mein Sieg in Finnland zusätzliches Selbstvertrauen. Ich peile eine Top-Fünf-Platzierung an."
Markenkollege Mikko Hirvonen startet bereits zum sechsten Mal bei der Rallye Deutschland – Platz drei 2007 war bisher das beste Resultat des 30-Jährigen. "Mich verbindet eine Hassliebe mit der Rallye Deutschland", gesteht der Finne. "Wenn es trocken ist, lassen sich die Strecken wirklich gut fahren. Aber wenn es regnet, wird alles matschig und überall sind Pfützen und alles verwandelt sich in eine Rutschbahn. Ich bin gespannt, was in Deutschland möglich ist und will auf jeden Fall um einen Podestplatz kämpfen."
Ehrgeizig zeigen sich auch die deutschen Piloten. Zwölf Teams treten vor heimischem Publikum an, unter ihnen auch Aaron Burkart, der in der J-WRC im Suzuki Swift S1600 Kevin Abbring von der Spitze der Tabelle verdrängen will. Der Deutsche Rallye-Meister Hermann Gassner junior geht in der Gruppe N an den Start. Christian Riedemann kämpft im Ford Fiesta R2 um seine ersten Zähler in der Ford Fiesta Sport Trophy.
Mit 48 Punkten Vorsprung vor seinem Marken- und Namenskollegen Sébastien Ogier und 61 Zählern vor dem derzeit besten Ford-Piloten Jari-Matti Latvala, liegt Sébastien Loeb an der Spitze der Meisterschaftstabelle. Bei der ADAC Rallye Deutschland geht es für den Franzosen um den achten Sieg in Folge. "Ich habe mich bei dieser Rallye-Veranstaltung immer wohl gefühlt und es immer gut für mich ausgegangen. Mein Ziel ist natürlich der achte Sieg in Deutschland", so Loeb, der ab Donnerstag nur wenige Kilometer von seiner elsässischen Heimat entfernt ins Lenkrad greift.
Dani Sordo, Sébastien Ogier und Petter Solberg gehen ebenfalls in einem Citroën C4 an den Start – "das beste Rallye-Fahrzeug zurzeit", weiß Loeb. Der sechsmalige Rallye-Weltmeister weiter: "Für mich bedeutet das, dass ich alles tun muss, um vor diesen zu bleiben. Diese Rallye war und ist eine große Herausforderung. Die drei Etappen sind sehr verschieden. Die Prüfungen an der Mosel haben nichts mit den Prüfungen auf Baumholder gemeinsam. Die Prüfung ‚Panzerplatte’ kann beim Kampf um den Sieg sehr entscheidend sein. Wie so oft kann aber das Wetter wieder eine sehr große Rolle spielen."
Für Loeb und 77 weitere Teilnehmer geht es über kurvenreiche Streckenabschnitte durch die Mosel-Weinberge und schnelle Landstraßen durch das nördliche Saarland. Die Wertungsprüfung (WP) auf dem Truppenübungsplatz ist mit 48 Kilometern die längste WP im gesamten Rallye-Kalender und wegen des häufig wechselnden Belags und den herumliegenden Betonklötzen besonders gefürchtet.
Die Herausforderung nimmt auch Jari-Matti Latvala an. Der Ford-Pilot hofft nach seinem Sieg bei der rallye Finnland auf seinen nächsten Triumph und den Ausbau seines Punktekontos: "Ich glaube, ich kann dieses Mal von meinen Erfahrungen profitieren, die ich im Mai beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gesammelt habe. Zudem gibt mir mein Sieg in Finnland zusätzliches Selbstvertrauen. Ich peile eine Top-Fünf-Platzierung an."
Markenkollege Mikko Hirvonen startet bereits zum sechsten Mal bei der Rallye Deutschland – Platz drei 2007 war bisher das beste Resultat des 30-Jährigen. "Mich verbindet eine Hassliebe mit der Rallye Deutschland", gesteht der Finne. "Wenn es trocken ist, lassen sich die Strecken wirklich gut fahren. Aber wenn es regnet, wird alles matschig und überall sind Pfützen und alles verwandelt sich in eine Rutschbahn. Ich bin gespannt, was in Deutschland möglich ist und will auf jeden Fall um einen Podestplatz kämpfen."
Ehrgeizig zeigen sich auch die deutschen Piloten. Zwölf Teams treten vor heimischem Publikum an, unter ihnen auch Aaron Burkart, der in der J-WRC im Suzuki Swift S1600 Kevin Abbring von der Spitze der Tabelle verdrängen will. Der Deutsche Rallye-Meister Hermann Gassner junior geht in der Gruppe N an den Start. Christian Riedemann kämpft im Ford Fiesta R2 um seine ersten Zähler in der Ford Fiesta Sport Trophy.





















